Videocast - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

VC 0003 – Was lässt Mitarbeiter die Extra-Meile gehen?

Was lässt Mitarbeiter die Extra-Meile gehen? Was macht Mitarbeiter zu engagierten Fans? Mitarbeiter zu Fans entwickeln, das ist Führungsaufgabe.

Videocast - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

VC 0002 – Was ist der Zweck Ihres Verantwortungsbereiches?

Wir erwarten, dass unsere Mitarbeiter hoch motiviert ihre Arbeit tun. Wie wünschen uns Hochleistungsteams. Warum sollten die Mitarbeiter hoch motiviert sein? Was ist das Warum ihrer Motivation?

Videocast - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

LeadCast – Mein Videocast für Führungskräfte

In diesem ersten Videocast stelle ich mich und meine Vision vor. Lassen Sie sich mit Tipps und Tricks für den Führungsalltag von mir inspirieren. Treffen Sie gute Entscheidungen.

Prozedural denkende Mitarbeiter

Sind prozedural denkende Mitarbeiter zukunftsfähig?

Sind prozedural denkende Mitarbeiter zukunftsfähig? Sie brauchen für höchste Motivation prozedurale Schritte. Wie kann das Führung gelingen?

Digital Leadership - Wir Führungskräfte die Zukunft gewinnen

Digital Leadership

Digital Leadership – Digitale Transformation stellt völlig neue Herausforderung an Mitarbeiter und Führungskräfte. Wie gewinnen Sie die Zukunft?

Marcus Hein - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

Zukunftsfähige Führung

Wie sieht zukunftsfähige Führung aus? Was braucht Führung, damit sie den Anforderungen der Zukunft begegnen kann und Höchstleistungen ermöglicht.

Marcus Hein - Trainer, Coach, Speaker und Autor für Führungskräfte

Gehen Sie in Führung

Oft beklagen sich Mitarbeiter über die Führung. Was ist das, was Mitarbeiter mehr brauchen? Was fehlt ihnen im gut arbeiten zu können?

Recruiting: Stellenmarkt

Stellenausschreibung optimieren

Stellenausschreibung optimieren. Wenn Sie in der Gestaltung die erforderlichen Denkstrategien berücksichtigen, erhalten Sie mehr passende Bewerbungen

Denkstrategien

Zielvereinbarung gehirngerecht

Zielvereinbarung ist ein klassisches Führungsinstrument, das zumindest unter Führungskräften weit verbreitet ist. Doch ist das sinnvoll und wirksam?

Marcus Hein - Trainer, Coach, Speaker und Autor für Führungskräfte

Burnout – eine erlernte Denkstrategie?

Burnout ist eine in frühen Jahren geprägte Denkstrategie. Als Führungskraft kommen Sie unter die Folgen, können aber auch etwas tun.

Digitale Transformation

Digitale Transformation

Digitale Transformation ist in aller Munde. Doch was bedeutet das wirklich. Und welche Auswirkungen hat das auf zukünftige Mitarbeiterführung?

Stressmanagement

Burnout wird zum Status-Symbol

Burnout und Stress gehören zu den Status-Symbolen vieler Führungskräfte. Dabei würde genau das Gegenteil zu deutlich mehr Erfolg führen.

Management versus Leadership

Management vs. Leadership

Management bezeichnet die obersten Führungskräfte einer Organisation. Doch sind das Führungskräfte? Sollten wir Leadership von ihnen lernen?

Jon Kabat-Zinn - Ziele erreichen

Ziel erreichen

Ziel erreichen – Bei den einen gibt es viele gute Gründe, warum es gerade jetzt nicht geht. Die anderen tun einfach etwas und sind dem Ziel näher.

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Neurologische Führung

Motivation steigern mit 8 Denkstrategien

Motivation steigern bedeutet in unserem Verständnis, die Selbstmotivation in den 8 individuellen Denkstrategien anzuregen.

Roger Bannister

High Performance

High Performance – Gehören Sie dazu? Wollen Sie besser sein als andere? Dazu gehört viel Arbeit und ein ganz bestimmtes Mindset.

Resilienz

Resilienz trainieren

Belastungen steigen insbesondere für Führungskräfte – Resilienz trainieren ist gefordert. Entwickeln Sie diese Widerstandsfähigkeit in unserem Seminar.

Incentivierung von Leistung

Incentivierung von Leistung

Incentivierung ist aus der Vergütungspolitik von Unternehmen nicht weg zu denken. Doch wenn Leistung incentiviert werden muss, stimmt irgend etwas nicht.

Führungskräftebefragung 2016 - Die Ergebnisse

Führungskräftebefragung 2016

Führungskräftebefragung 2016. Hier stellen wir Ihnen die Ergebnisse aus unserer letzten Führungskräftebefragung aus September 2016 vor.

Süddeutsche Zeitung

Fehlzeitenreport 2016 – Unzufriedenheit macht krank

Für den Fehlzeitenreport 2016 wurden 2000 Beschäftigte befragt. Das Resultat zeigt, dass unzufriedene Mitarbeiter häufiger krank sind.

Gruppenerfolg - Begeisterte Mitarbeiter

Begeisterte Mitarbeiter

Begeisterte Mitarbeiter – Nur selten trifft man noch Begeisterung an. Wir skizzieren in diesem Beitrag, was für Begeisterung notwendig wäre.

Marcus Hein - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

Wie Leadership gelingen könnte.

Leadership kämpft immer wieder mit den Themen Motivation und Gesundheit. In diesem Beitrag diskutiere ich, wie Führung gelingen könnte.

Souverän Führen für hohe Mitarbeitergesundheit

Work Life Integration

Work Life Integration fördert, dass alle Lebensbereiche sich gegenseitig unterstützen. So werden Kompromisse vermieden und volle Power erreicht.

Souveräne Führung

Macht versus Souveränität

Führungspositionen sind oft machtmotiviert und von Führungskräften besetzt, die glauben, sie müssten jetzt machtmotiviert handeln. Das ist selten eine gute Wahl. Oder ist es überhaupt eine Wahl?

Souverän Führen für hohe Mitarbeitergesundheit

Schuld und Verantwortung

Studien zeigen, dass jeweils die anderen Schuld haben. Exzellente Führungskräfte suchen niemals die Schuld bei anderen. Sie übernehmen volle Verantwortung und handeln.

Ihr Nutzen - Mitarbeiter wahrnehmen

Buhlen um die Gunst des Chefs

Ein Mitarbeiter beklagt sich laufend über einen anderen Mitarbeiter beim Chef. Was würde Sie als Führungskraft tun? Aussitzen? Abmahnen? Konfrontation erzeugen?

Souverän Führen für hohe Mitarbeitergesundheit

Micromanagement – Weil Sie ohne erfolgreicher sind.

Die moderen Führungskrankheit: Mircomanagement. Müssen Sie auch im Detail stecken? Müssen Sie alles wissen? Überall mitreden können?

Führungstraining auf See

Führungstraining auf See

Führungstraining auf See. Nutzen Sie dieses Intensivtraining, wenn Sie sich zu den Besten entwickeln wollen. 8 Tage Training und Feedback.

Mitarbeiterführung in Resonanz

Manipulation oder Resonanz?

Führung soll beeinflussen. Doch manipuliert sie dann auch? Wie kann Führung leichter gelingen, ohne zu manipulieren und damit Widerstand zu erzeugen?

Marcus Hein - Leadership Training

Die fünf Rollen einer Führungskraft

Welche dieser fünf Rollen haben Sie als Führungskraft? Erfahren Sie, wann welche Rolle die erfolgreichere ist.

Gallup Engagement Index 2015 - Metaanalyse

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen

Studie zum Einfluss von Mitarbeitermotivation und -engagement auf harte betriebswirtschaftliche Kennzahlen. So lassen sich hard facts beeinflussen.

Macht Erfolg unmoralisch?

Eine aktuelle Studie scheint zu bestätigen, dass erfolgreiche Menschen dazu neigen, sich unmoralisch zu verhalten.

Es muss sich mühsam anfühlen …

Je nach Erziehung glauben wir, dass Erfolg von Mühe und Anstrengung abhängig ist. Doch stimmt dieser Zusammenhang wirklich?

Johannes Paul Baumgartner: Das Geheimnis der Begeisterung.

Literaturempfehlung: Das Geheimnis der Begeisterung.

Johannes P. Baumgartner schreibt eigentlich für den Vertrieb. Er hat aber auch ein Kapitel der Mitarbeiterführung gewidmet – aus meiner Sicht sehr lesenswert.

Neurologische Führung

Warum Sie Vertrauen schnell macht?

Vertrauen ist eine Investition, die sich in reduzierten Kosten und Schnelligkeit meist vielfach amortisiert. Sie rechnet nicht mit Enttäuschungen.

Führung 37.0

Führung 37.0 – Ein neues Konzept verkauft sich gut. Und alle Welt bestätigt, dass wir neue Konzepte brauchen. Doch wirken Sie in der Praxis auch?

Mitarbeiter ist unmotiviert – was nun?

Wie oft ärgern sich Führungskräfte über mangelnde Motivation der Mitarbeiter. Doch schon kleine Hilfestellungen können Wunder bewirken.

Perfektes Selbstmanagement

Selbstmanagement – Woran Führungskräfte scheitern.

Gute Führungskräfte führen sich selbst. Dr. Müller arbeitet gerne und viel. Leider kommen dafür viele andere Dinge zu kurz. So ist das eben. Wirklich?

Kommunikation und Rhetorik

Die Mehrabian-Regel.

Die Mehrabian-Regel sagt, dass es vor allem auf Stimme und Körpersprache ankommt. Das stimmt aber nicht ganz. Lesen Sie selbst.

Der Kampf des Bewusstseins.

Der Evolution ist ein grandioser Schritt gelungen: Wir Menschen haben als einziges Lebewesen einen bewussten Verstand. Wir haben unser Leben im Griff und können es bewusst gestalten. Glauben wir. Stimmt das?

Führung und Macht

Führung und Macht – Ist Macht ein Auslaufmodell? Wir zeigen an einigen mächtigen Beispielen, wie weit es mit der Macht ist und was es bräuchte.

Sinnstiftung im Mitarbeitergespräch

Der Unsinn von Sinnstiftung

Der Unsinn von Sinnstiftung. Mitarbeiter wollen einen eigenen Sinn finden. Jeder Versuch, von außen Sinn zu stiften, ist zum Scheitern verurteilt.

Work-Life-Balance

Warum funktioniert Work-Life-Balance nicht und warum ist Work-Life-Integration die bessere Alternative?

Ihr Nutzen - Mitarbeiter wahrnehmen

Delegation nach oben

Viele Führungskräfte sind alleine deshalb schon überarbeitet, weil ihre Mitarbeiter jede Bagatelle nach oben delegieren. Warum ist das so und welchen Nutzen hat das für die Führungskraft?

Moderates Joggen ist gesund und fördert die Leistungsfähigkeit

Hart arbeiten – nichts für Erfolgreiche

Wenn man erfolgreich sein will, muss man dann wirklich hart arbeiten? Oder ist hart arbeiten eher eine Ausrede für die Erfolglosen?

Fußballspiel und Führung

Komplexität von Führung

Was können wir aus dem Fußball für das Führungsverhalten lernen? Gerade in Sachen Dynamik und Komplexität ganz entscheidende Dinge.

Die Führungskraft als Coach

Die Führungskraft als Coach zu verstehen hat sicherlich positive Absichten. Dennoch betrachten wir diesen Ansatz hier einmal kritisch.

Zufriedene Mitarbeiter

Für wen arbeitet Ihr Mitarbeiter?

Führungsverantwortung: Für wen arbeitet eigentlich Ihr Mitarbeiter? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht genauso leicht wie falsch.

Schlechte Dirigenten – gute Dirigenten

Gute Führung – Es gibt gute und schlechte Dirigenten. Was lässt sich aus dem Unterschied für eine gute Führungskraft lernen.

Entspannte Führungskraft

Wie geht es Ihnen?

Wie geht es Ihnen? Eine Frage, die lapidar mit GUT beantwortet wird. Wie ist es wirklich? Und was können oder wollen Sie daran ändern?

Der Pygmalion-Effekt

Der Pygmalion Effekt zeigt, wie Sie als Führungskraft zu deutlich motivierteren, ergebnisorientierten und gesünderen Mitarbeiter kommen können.

Ihr Nutzen - Mitarbeiter wahrnehmen

Limitierende Überzeugungen: What you think is what you get

Kommunikation und Rhetorik

Salutogenese – Gesund führen

Salutogenese – Mit diesen Kriterien fördern Sie als Führungskraft die Gesundheit der Mitarbeiter. Sie stärken gesundheitsrelevante Ressourcen.

Neurologische Führung

Frollegen – karriereförderlich?

Frollegen – Mix aus Freund und Kollege – kann die Karriere beflügeln. Was macht Freundschaft am Arbeitsplatz mit uns und unserer Leistungsfähigkeit?

Führung wird anders

Gesellschaftliche Veränderungen können dazu führen, dass grundlegende und etablierte Prinzipien der Führung nicht mehr funktionieren. Eigentlich haben sie schon bisher nur unter ganz bestimmten Rahmenbedingungen funktioniert. Vieles ist aber nicht mehr, wie früher. Die Begriffe Wertewandel und Werteverfall werden dazu häufig bemüht. Aber was genau hat sich eigentlich verändert?

Gesellschaftlicher Wandel

Hauptdiskussionspunkt für den gesellschaftlichen Wandel ist sicherlich die so genannte Generation Y, also die nach 1980 geborenen Menschen. Und vielleicht kennen Sie das: Sie lehnen Überstunden jenseits einer gewissen Schwelle ab. Sie betteln nicht ständig nach mehr Geld. Sie sind engagiert, wenn es sich inhaltlich lohnt, und eben nicht, falls es keinen Sinn macht. Sie sind ökologischer orientiert, fahren eine kleineres Auto, vielleicht sogar schon mit Hybrid-Antrieb. Und manch ein Vorgesetzter ist völlig erschrocken, wenn der junge Mann am Schreibtisch steht und sagt: „Ich nehme übrigens nach der Geburt unserer Tochter ein Jahr Erziehungsurlaub.“ Natürlich ist das karriereschädlich – aber das stört ihn nicht.

Da der Anteil dieser Mitarbeiter immer größer wird, darf Führung sich darauf einstellen. Denn im Zweifel wird dieser Mitarbeiter eher das Unternehmen verlassen, als sich traditionellen Modellen zu unterwerfen. Der Fachkräftemangel spielt ihm dabei in die Hände.

Vor diesem Hintergrund dürfen wir ein paar klassische Themen hinterfragen:

Management-Methoden

Nicht die Methoden taugen nicht mehr, sondern Management ist ungeeignet, Menschen zu Höchstleistungen zu bewegen. Denn Management bedeutet, den Willen eines anderen zu manipulieren. Dies wird jedoch in einer Zeit zunehmender Selbstbestimmung zunehmend unwirksam. Darüber hinaus stammen die Methoden aus der Zeit der Industrialisierung. Wir leben heute in einem digitalen Zeitalter, in dem die Welt ein Dorf ist und die Vernetzung eine bislang nicht vorstellbare Dimension einnimmt.

Hierarchie

Menschen verlieren zunehmend den Glauben und das Vertrauen in „Vorgesetzte“. Dies bezieht sich nicht nur auf „Chefs“ in Unternehmen sondern auch auf Politiker, Richter und Polizisten, Geistliche oder Ärzte. Oder wie geht es Ihnen mit Ihrem „Vorgesetzten“? Reinhard Sprenger hat einmal gesagt: „Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte.“ (manager magazin online 05.09.2008) Weshalb würden Sie – falls Sie mit dem Gedanken spielen – Ihr Unternehmen verlassen? Oder weshalb bleiben Sie?

Normen und Regeln

Gewiss, in einigen Bereichen sind sie enorm wichtig, nämlich immer dann, wenn es um Menschenleben und Gesundheit oder um größere Sachwerte geht. In allen anderen Fällen entscheiden jedoch zunehmend die Regelempfänger selbst über deren Einhaltung – im Zweifel mit ihren Füßen.

Führung ist heute andersKennzahlen

Menschen arbeiten nicht für Zahlen, nicht für Shareholder-Value, nicht einmal für Geld. Sie arbeiten für Sinn, den sie selbst erkennen und finden wollen. Für Umsatzwachstum, Personalabbau oder Erreichen von Qualitätskennzahlen springt morgens niemand aus dem Bett. Noch nie, und heute schon gar nicht. Ist das bei Ihnen nicht aus so?

Egozentrik

Selbstgefälligkeit bedient zu bekommen, wird immer schwieriger. Viele Manager-Karrieren sind jedoch genau darauf aufgebaut. Und natürlich gibt das niemand zu, und ich habe sie selbst auf allen Ebene vom Teamleiter bis zum Vorstandsvorsitzenden persönlich erlebt. Meiner dreißig-jährige Erfahrung in einem Industrie- und Dienstleistungskonzern hat nachhaltige Eindrücke hinterlassen. (Auch positive, falls sich diese Frage sein sollte.)

Mitarbeiter merken das – immer weniger werden dieser Selbstgefälligkeit dienen und ziehen sich zurück: Menschen folgen nicht Menschen, sondern einer Idee, zum Beispiel einen konkreten Kundennutzen zu befriedigen. Die Bedürfnisse des Chefs spielen weniger eine Rolle.

Wo stehen Sie?

Der Wandel ist längst eingeleitet und unumkehrbar. Um noch einmal Reinhard Sprenger zu bemühen: Er hat das 21. Jahrhundert als Zeitalter des Individuums bezeichnet. Dies bezieht sich sowohl auf Beschaffungs- und Absatzmärkte, als auch auf Personal- und Arbeitsmärkte. Menschen suchen zunehmen ein individualisiertes Produkt. Zukünftig werden die Unternehmen den Wettbewerb gewinnen, die auf individuelle Bedürfnisse des Kunden eingehen. Zukünftig wird ein Unternehmen in der Personalbeschaffung dann erfolgreich sein, wenn es auf individuelle Bedürfnisse des Mitarbeiters eingeht. Das mag man für angemessen halten oder nicht. Natürlich ist der Aufwand für Individualität sehr groß. Und es mag sein, dass Betriebsräte und Mitbestimmungsgremien dem nicht folgen werden.

Andere Arbeitgeber tun es bereits.

Immer mehr Mitarbeiter könnten flexibel arbeiten, von jedem Platz auf der Welt aus. Sie könnten zu jeder Tages- und Nachtzeit arbeiten. Sie arbeiten nicht Zeit gegen Geld sondern Ergebnis gegen Geld. Sie brauchen keine Vorgesetzten und keine Dienstwagenregelung. Sie brauchen Ziele – und werden sich welche suchen. Ihnen ist es egal, ob sie 20, 30 oder 40 Tage Urlaub bekommen. Manche Arbeitgber bieten bereits diese Möglichkeiten. Denn der Individualist wird höchste Leistung erbringen, solange er Individualist sein darf – im anderen Fall ist er weg.

Außerdem sorgen heute soziale Netze wie nie zuvor dafür, dass die wahre (tatsächlich) gelebte Unternehmens- und Führungskultur transparent ist. Hochglanzbroschüren und höchstwertige Internetauftritte kaschieren häufig die wahre Unzufriedenheit in den Unternehmen. Denn wie zufrieden die Mitarbeiter sind, finden Sie im Internet, frei verfügbar.

Wie wäre es, …

… wenn in Ihrem Verantwortungsbereich eine Hochleistungskultur herrscht, in der sich die Mitarbeiter mit großer Überzeugung und großem Engagement für Ihre Ziele einsetzen, und dies öffentlich bekannt ist?

… wenn immer mehr Menschen für Sie arbeiten wollen, weil sie da etwas bewegen und sich selbst verwirklichen können?

… wenn Ihre Mitarbeiter sich gegenseitig unterstützen und damit ein enormes Wachstum generieren?

… wenn es einfach großartig wäre, (nicht für Sie sondern) mit Ihnen zu arbeiten?

Es ist eine gute Entscheidung …

… sich dem Wandel zu stellen. Es wird ja auch nicht schlechter, nur anders.

Neurologische Führung zeigt in seinem Modell viele Schlüssel für ein Führungsverhalten, eine Führungshaltung, eine Führungskultur mit der Ihnen und Ihrer Organisation es gelingen kann, dass Mitarbeiter begeistert für Sie arbeiten. Und das ist keine Laissez-faire-Haltung. Es ist kein Schmusekurs und keine Kuschelecke. Es ist eine konzentrierte und fokussierte Haltung, die Spaß macht, innovativ ist und selbst höchste Ziele erreichbar werden lässt.

Ja, Führung wird anders

 


Thumbnail Seminarflyer Neurologische Führung

Sichern Sie sich noch heute Ihren Seminarplatz …

… in unserem Inspired Leadership. Und bleiben Sie zukunftsfähig. Finden Sie in diesem Seminar moderne, zukunftsfähige Ansätze.

Literaturempfehlung: Gudrun Happich - Was wirklich zählt

Literaturempfehlung: Was wirklich zählt!

Meine Literaturempfehlung: Gudrun Happich: Was wirklich zählt! Leistung, Leidenschaft, Leichtigkeit und Zufriedenheit für Top-Führungskräfte.

Auswirkungen ständiger Erreichbarkeit

Die BAuA stellt in einer aktuellen Meta-Studie Chancen und Risiken ständiger Erreichbarkeit von Beschäftigten vor. Life-Domain-Balance und Gesundheit.

Generation Y - Neue Werte

Motivierende Führung

Motivierende Führung beginnt mit dem Erkennen der individuellen Motivatoren der Mitarbeiter. Top-Führungskräfte nutzen diese Erkenntnis konsequent.

Sport - gut für das Gehirn

Sport und Gehirn

Sport und Gehirn gehören zusammen. Sport hat positive Auswirkungen auf die mentale Leistungsfähigkeit des Gehirns. Für Führungskräfte immens wichtig.

Arbeitswelt im Wandel: Psychische Erkrankungen

Arbeitswelt im Wandel

Arbeitswelt im Wandel: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine neue Broschüre publiziert zu Gesundheit und Arbeitswelt.

Daniel Goleman - Emotionale Führung

Daniel Goleman: Emotionale Führung

Unsere heutige Literaturempfehlung: Daniel Goleman – Emotionale Führung. Dieses Buch sollte jede Führungskraft gelesen haben.

Mitarbeiter begeistern

Mitarbeiter begeistern mit neurologischen Visionen und Zielen

Menschen folgen gerne einem Ziel. Unmotivierte Mitarbeiter sind häufig die Folge, wenn keine klaren Ziele und Visionen existieren. Jetzt werden viele sagen: Aber wir haben doch Ziele: Wir wollen unseren Umsatz um x Prozent steigern, wir wollen Kosten senken, wie wollen mehr Ergebnis machen oder die Konkurrenz vom Markt verdrängen.

Das hört sich sehr nach Anstrengung an. Und für Geld, Umsatz, Profit oder gar für die Verdrängung eines Marktbegleiters springt morgens kein Mitarbeiter aus dem Bett.

Was ist die Vision für Ihren Verantwortungsbereich?

Menschen wollen Nutzen bieten. Was ist der Nutzen, den Sie mit Ihrem Team bieten?

Ich nehme ein Beispiel aus meiner früheren Tätigkeit: Entgeltabrechnung. Der Nutzen war nicht, eine fehlerfreie Entgeltabrechnung zu gewährleisten. Ein wesentlicher Nutzen war die finanzielle Sicherheit des Arbeitnehmers. Er wollte Sicherheit, dass er mit dem pünktlichen Geldzufluss seine Miete, Autorate und Versicherungen bezahlen konnte. Die Entgeltabrechner in dem Unternehmen fokussierten auf genau dieses Thema und waren hoch motiviert, pünktlich fehlerfreie Abrechnungen zu erzeugen. Sie boten den Nutzen: Gefühl von finanzieller Sicherheit.

Welchen Nutzen bietet Ihr Verantwortungsbereich? Oft ist es ein interner Nutzen, also eine Serviceleistung innerhalb des Unternehmens. Gerade in diesem Fall ist es sehr leicht, Kollegen zu befragen, welchen Nutzen diese aus Ihrem Verantwortungsbereich ziehen.

Im Fall externer Wirkung sollten unbedingt Kunden gefragt werden. Dazu braucht es intensivere Gespräche. Denn ein Einkäufer eines anderen Unternehmens kauft keine Schraubverschlüsse oder Scheibenwischerblätter. Er kauft möglicherweise seine Arbeitsplatzsicherheit oder seine Reputation für den Einkauf hochwertiger Teile. Jetzt identifizieren Sie den echten Nutzen z. B. des Kunden. Und daraus lässt sich eine Vision entwickeln und formulieren, für die sich Ihre Mitarbeiter begeistern.

Formulieren Sie qualitative Ziele und Visionen

Mitarbeiter begeistern sich nicht, um Kosten zu reduzieren. Das macht eher Angst, als dass es motiviert. Mitarbeiter arbeiten auch nicht für ihr Gehalt, zumindest nicht auf Dauer. Und sie arbeiten auch nicht, um den Unternehmer oder Aktionäre reich zu machen.

Mitarbeiter begeistern sich für qualitative Ziele: Um einen Kundennutzen zu bedienen, um die Funktionsfähigkeit anderer Bereiche zu sichern, um Reputation des eigenen Bereichs, um von Kollegen – pathetisch ausgedrückt – geliebt zu werden, usw. Finden Sie auch die Ziele Ihrer Mitarbeiter heraus. Führen Sie Gespräche mit den Kernfragen:

  • Was macht Ihnen am meisten Spaß?
  • Was erzeugt regelmäßig Frust?
  • Warum arbeiten Sie hier so gerne/nicht so gerne?
  • Was müsste anders sein, damit Sie noch engagierter wären?

Erarbeiten Sie dann eine gemeinsame Vision. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Beteiligten. So entsteht eine Vision (oder ein Ziel), das von allen getragen wird und das hohe Motivation schafft. Das ist eine neurologische Vision, weil sie für das Gehirn der Mitarbeiter logisch ist. Mitarbeiter  begeistern ist in diesem Sinne sehr leicht. Und begeisterte Mitarbeiter machen Ihnen das Führen leicht.

 

 

 

Work Life Integration - Work Life Balance ohne Kompromisse

Stress, das moderne Status-Symbol?

Stressreport 2012: Termin- und Leistungsdruck stehen an erster Stelle bei den Belastungen. Wo sind die Stellschrauben für Führungskräfte?